Mit dem richtigen CMS lassen sich Webseiten gut pflegen. Populär sind Open Source Systeme wie Joomla, TYPO3, Drupal oder WordPress. Jedes System bietet einen anden Gewichtungsschwerpunkt und man sollte vorher einige Überlegungen anstellen welches CMS am besten für den eigenen Webseitenaufftritt passt. Eine Gegenüberstellung wie Joomla versus TYPO3 versus Drupal versus WordPress
Wer sich für das CMS entschieden hat kann dann mit dem Webdesign loslegen und sich Rat von den Profis holen.

Ein wichtiger Bestandteil ist dann noch die Suchmaschinenoptimierung On-Site und heutzutage noch viel wichtiger geworden die Offsite Optimierung. Darunter versteht man einen guten Backlinkaufbau, d.h. Rückbverlinkungen auf die eigene Seite um bei seinem gewählten Keyword einen gute Position zu erreichen. Wem das zu lange dauert (das geht im Internet nicht von heute auf morgen) der setzt auf das Bezahlte SEM wie Adwords von Google. Hier wird durch das festgelegte Tagesbudget und den maximalen CPC (Cost per Click) die Platzierung der Anzeigen im Netzwerk bestimmt.

Die offizielle Seite von Drupal ist unter drupal.org erreichbar.

Inhalt abgleichen